Prix Serdang
Ein Klavierpreis zuR Förderung Und dem Erhalt künstlerischen Schaffens
Der Preis wird an junge Künstler*innen vergeben, die am Anfang ihrer Karriere stehen, um ihnen Unterstützung, Impulse und neue Möglichkeiten zu bieten.
„Ich bin sehr dankbar, dass wir Rudolf Buchbinder mit seiner unvergleichlichen Expertise als Kurator für den Prix Serdang gewinnen konnten.“ (Initiator Adrian Flury)

Der Prix Serdang wurde 2022 ins Leben gerufen und an Martin James Bartlett vergeben. 2023 erhielt Ariel Lanyi, 2024 Alexandra Dovgan, 2025 Colin Pütz und 2026 Eva Gevorgyan den Prix Serdang.
Der Preis ist mit CHF 50.000 dotiert und ist kein Wettbewerb. Vielmehr ist der Prix Serdang Auszeichnung, Ansporn und Unterstützung einer jungen Karriere und eine Investition in künstlerisches Schaffen. Ganz bewusst ist der hochdotierte Preis an keinerlei Bedingungen gebunden. Für die Selektion wurde der international renommierte Pianist Rudolf Buchbinder als Kurator verpflichtet. Seine jahrzehntelange, erfolgreiche Karriere und stets wache Wahrnehmung junger Talente befähigen ihn in idealer Weise, im Austausch mit internationalen Veranstaltern, Festivalintendant*innen und insbesondere ihm nahestehenden Dirigent:innen und Solist*innen geeignete Kandidat*innen zu evaluieren. Ziel dieses Prozesses ist die Empfehlung von maximal drei jungen Talenten. Die Wahl wird gemeinsam von Rudolf Buchbinder, Adrian Flury (Initiant) und Thomas Pfiffner (Projektentwickler) vorgenommen.
Die Preisverleihung soll weitere Fördermaßnahmen nach sich ziehen. So traten die Preisträger*innen unter anderem auch beim Grafenegg Festival auf. Des Weiteren wurde mit der Schweizer Orpheum Stiftung und dem Label Warner Classics eine Aufnahme mit dem Mozarteumorchester Salzburg und dem ersten Preisträger Martin James Bartlett aufgenommen.





Bitte beachten Sie, dass es sich beim Prix Serdang um keinen Wettbewerb oder ausgeschriebenen Preis handelt. Zusendungen von Bewerbungen können leider nicht entgegengenommen werden.
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